F wie Fälschung ist ein Film von Orson Welles, der sich auf ironische Weise mit dem Thema Kunst, Fälschung, Urheberschaft und Authentizität auseinandersetzt. Im Mittelpunkt des als Mockumentary angelegten Film-Essays steht der international bekannt gewordene Kunstfälscher Elmyr de Hory. Neben de Hory kommen zahlreiche andere Personen zu Wort, unter anderem der nicht minder umstrittene Schriftsteller Clifford Irving, Autor einer gefälschten Biografie über den exzentrischen Milliardär Howard Hughes sowie einer zwar autorisierten, aber nicht unbedingt glaubwürdigen Biografie über de Hory. Der Film nimmt es mit der „Wahrheit“ selbst nicht ganz so genau, was wesentlich in Welles’ Absicht liegt.
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Handlung adaptiert aus Wikipedia, lizenziert unter CC BY-SA 4.0.